Ökumenisches Lernen

Freude an der Pluralität

Metropolit Serafim und Jürgen Schwark beim europäischen Studienkurs

Die Verschiedenheit als Reichtum zu entdecken (hier Metropolit Serafim und Jürgen Schwark beim europäischen Studienkurs) - darum geht es beim ökumenischen Lernen.

Bild: Dunkenberger-Kellermann

Ökumenische Zusammenarbeit ist an vielen Orten in Bayern eine Selbstverständlichkeit geworden.

Die Konfessionen und damit verschiedene Traditionen und Kulturen haben heute ihren Platz nebeneinander und miteinander. Wie aber können wir mit dieser zunehmenden Pluralität gut umgehen? Und dabei das Eigene verständlich ausdrücken, wie auch noch zu verstehen, was die Anderen denn meinen? Wie können wir gut zusammenarbeiten?

Genau dies sind Aufgaben, welche das Ökumenische Lernen beinhaltet.

Suchen Sie Ideen zu Ökumenischen Seminaren, Ansprechpartner vor Ort oder mögliche Formen der Zusammenarbeit? Brauchen Sie Unterstützung? Dann wenden Sie sich an die Ökumenische Studienarbeit im Ökumenereferat.

Beim Ökumenischen Lernen kommt es darauf an:

  • einander zuzuhören und sich gegenseitig in Respekt und Wertschätzung wahrzunehmen und zu begegnen
  • die Verschiedenheit als Reichtum und Bereicherung zu entdecken
  • ökumenische Begegnungen so zu gestalten, dass eine wirkliche Begegnung möglich werden kann, dass die Erfahrungen reflektiert werden und das eigene Verständnis und Verhalten überprüft und ggf. verändert wird
  • auszuloten, wo und wie verstärkt ökumenisch zusammengearbeitet werden kann.

12.10.2020 / Heinz Dunkenberger-Kellermann