Die jährliche Praxistagung bietet ein Austausch- und Lernform für Multiplikator:innen für interreligiöse Begegnung.

Die jährliche Praxistagung bietet ein Austausch- und Lernform für Multiplikator:innen für interreligiöse Begegnung.

Bild: Mirjam Esel

Interreligiöser Dialog

Religionen in Vielfalt

In Bayern leben Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen zusammen. Die Beauftragte für interreligiösen Dialog setzt sich für einen vertrauensvollen und ehrlichen Austausch ein.

Welchen Beitrag können Religionsgemeinschaften für ein friedliches und zukunftsfähiges Miteinander leisten? Glaube zeigt sich in dem, wie Menschen feiern, trauern, ihre Kinder erziehen, Gesellschaft gestalten, hoffen und die Welt sehen.

Zusammenleben in multireligiöser Gesellschaft

Glaube ist geprägt von biographischen Erfahrungen und dem eigenen kulturellen Hintergrund. Für ein Zusammenleben in einer multireligiösen und immer mehr säkularen Gesellschaft ist es wichtig, dass Menschen religiös sprachfähig sind und es Räume gibt, wo Fragen gestellt und Antworten gehört werden können.

Rassismuskritischer Lesekreis

Rassismuskritischer Lesekreis
„Race doesn’t exist, but it does kill people“ (Colette Guillaumin)

Unsere Gesellschaft ist von Rassismen durchwoben. Für die Betroffenen bedeutet dies, allein aufgrund ihres Aussehens, ihre Sprache oder Religion abwertet, ausgrenzt, anfeindet zu werden und im schlimmsten Fall Gewalt zu erfahren. Auch religiöse Gemeinschaften sind keine rassismusfreien Räume. Es ist also an der Zeit, eine rassismuskritische Haltung einzuüben.

Ab Februar 2026, jeweils am 1. und 3. Dienstag, 19 Uhr, online
Flyer zum Lesekreis
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Das Büro der Landeskirchlichen Beauftragten für interreligiösen Dialog pflegt Kontakte zu Religionsgemeinschaften, interreligiösen Dialoggruppen, zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen und politisch Verantwortlichen und ist Ansprechpartner für aktuelle interreligiöse Themen. Einen besonderen Schwerpunkt bildet der Dialog zwischen Christentum und Islam. Mit dem Beauftragten für den jüdisch-christlichen Dialog besteht eine enge Zusammenarbeit.

  • Wir vermitteln Referent:innen und Kontakte.
  • Wir stärken Haupt- und Ehrenamtliche in der interreligiösen Arbeit vor Ort mit Fortbildungen, Tagungen, Vorträgen und interreligiösen Dialogreisen.
  • Wir beraten und informieren bei der Umsetzung interreligiöser Projekte, der Gestaltung multireligiöser Feiern und der Vorbereitung von Besuchen in Gottes- und Gebetshäusern.
  • Wir bieten Seelsorge und Beratung für gemischtreligiöse Paare und den Umgang mit Angehörigen anderer Religionen.

Das Büro der landeskirchlichen Beauftragten für Islamfragen: Alexandra Morath, die Islambeauftragte Mirjam Elsel und Susanne Odin

Bild: ELKB/mck

Alexandra Morath, Mirjam Elsel, Susanne Odin

06.04.2021
ELKB

Kirchenrätin Mirjam Elsel (mitte)
Landeskirchliche Beauftragte für interreligiösen Dialog
tel.: +49 (0)89 5595 – 680
mobil: +49 (0)1523 4689463

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Susanne Odin (rechts)
Referentin, Islamwissenschaftlerin M. A.
tel.: +49 (0)89 5595 - 681

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Alexandra Morath (links)
Assistenz, Theologin M. A.
tel.: +49 (0)89 5595 – 696

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Dienststelle Beauftragte interreligiöser Dialog
Katharina-von-Bora-Str. 7-13
80333 München
tel.: +49 (0)89 5595 - 681

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Ansprechpartnerin für interreligiösen Dialog

Mirjam Elsel

Mirjam Elsel

Landeskirchliche Beauftragte für Islamfragen
Landeskirchenamt
Katharina-von-Bora-Str. 7-13
80333 München

Tel.: 089 / 5595-681 bzw. 696
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